Rezeption

Aktuelle Meldungen


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aus Ausgabe 1/2019

Editorial: Misstöne vermeiden

Beim Umgang mit kleinen stacheligen Tieren sollte man Vorsicht walten lassen; das gilt natürlich auch für die Individuellen Gesundheitsleistungen, kurz IGeL genannt. Wer sie in der Praxis anbietet, ohne klare Regeln zu beachten, sollte darauf gefasst sein, dass Patienten durchaus irritiert reagieren können. mehr »


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aus Ausgabe 1/2019

Umgang mit aggressiven Patienten: Rezept gegen Gewalt

Nicht nur Rettungssanitäter und Notärzte sind potenziell von Gewalt durch Patienten betroffen - auch für Hausärzte und ihr Team ist das leider ein Thema. Deshalb sollten Sie für potenzielle Gefahrensituationen in der Praxis gewappnet sein. mehr »


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aus Ausgabe 1/2019

Rollen im Team: High five!

Teamarbeit ist Trend. Und nicht nur große Unternehmen setzen vermehrt auf unterschiedliche Erfahrungen der Mitarbeiter: Auch in einer gut geführten Hausarztpraxis ist ein Team mehr als die Summe seiner Teile. Dazu sollte jeder seine Rolle kennen. mehr »


Diagramm
aus Ausgabe 1/2019

leserdialog: Bewegung im Alltag - nicht alles läuft rund

Tatsächlich ist der Beruf der MFA schon ziemlich bewegungsreich. Ständig neue Situationen und unterschiedliche Arbeitsabläufe fordern nicht nur Konzentration, sondern auch körperliche Fitness. mehr »


 
aus Ausgabe 1/2019

Sind bald Physician Assistants in Praxen?

Um dem zunehmenden Ärztemangel in der ambulanten Versorgung zu begegnen, geht man in Niedersachsen neue Wege: Im Emsland sollen Physician Assistants (PA) erstmals auch Haus- und Fachärzte unterstützen. Bisher arbeiten sie ausschließlich in Kliniken. Um rasch an entsprechendes Personal zu kommen, will man im Nordwesten die Ausbildung zum PA selbst organisieren. Zusammen mit der Berliner Steinbeis Hochschule und dem Meppener Ludmillenstift könnten in diesem Jahr die ersten Kurse für die dreijährige Ausbildung starten.

Das sind die Voraussetzungen für die Ausbildung: Das Curriculum der Steinbeis-Hochschule ist mit der Bundesärztekammer abgestimmt. Formuliert ist dort unter anderem, dass PAs ausschließlich im Rahmen der Delegation arbeiten dürfen. Wer sich bewerben will, braucht das Abitur oder die Fachhochschulreife plus einer dreijährigen Ausbildung in einem medizinischen Fachberuf. Oder er braucht die mittlere Reife plus drei Jahre Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung in einem medizinischen Ausbildungsberuf wie MFA.

Aus der Ärzte Zeitung


 
aus Ausgabe 1/2019

Auch 2019 mit dem Rad zur Arbeit

Bereits 30 Minuten Bewegung pro Tag steigern die Leistungsfähigkeit und senken das Krankheitsrisiko. Ab Mai macht die AOK den Arbeitsweg wieder zum Fitnesstraining. Dann startet man wieder bundesweit in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) die Aktion Mit dem Rad zur Arbeit. Teilnehmen bei dieser Aktion kann jeder Arbeitnehmer, auch die, die nicht bei der AOK versichert sind. Viele Tipps rund um den gesunden Weg zur Arbeit gibt es auch im Internet auf der Website:

www.aok.de/mdrza


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aus Ausgabe 1/2019

Wie hoch ist der Stress bei MFA?

Seit 2015 beschäftigen sich Forscher des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit den psychosozialen Arbeitsbedingungen von Medizinischen Fachangestellten. Inzwischen haben sie einige wissenschaftliche Beiträge zu ihren Studien veröffentlicht, deren Ergebnisse nicht wirklich verwundern dürften: Ein hohes Arbeitspensum und nicht planbare Ereignisse wurden als ausgeprägte berufsbezogene Stressoren erlebt. Zwischenmenschliche Schwierigkeiten mit den Vorgesetzten sowie ein fehlender Rückhalt im Team waren weitere relevante Belastungen. Zugleich können Arbeitgeber und Kollegen in Form eines unterstützenden Austausches eine positive Ressource im Umgang mit Stressoren darstellen. Weitere berufsbezogene Ressourcen stellten der soziale Kontakt mit den Patienten sowie eine Abwechslung verschiedener Tätigkeiten dar.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift praxisnah hat der Verband medizinischer Fachberufe jetzt ein Interview mit einem der Autoren der Studie veröffentlicht. Das Interview gibt es zum kostenlosen Download unter:

www.vmf-online.de/download/pn-01-2019-stress-studie



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