Rezeption

Aktuelle Meldungen


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aus Ausgabe 4/2017

Editorial: Konstruktiv für die Praxis

Es gibt böse Zungen die behaupten, Meinungsaustausch wäre, wenn man mit seiner Meinung zum Chef gehe und mit dessen Meinung aus der Besprechung wieder herauskomme. Eine gewisse Zeit lang mag ein solches Vorgehen vielleicht auch in Praxen funktionieren, aber auf Dauer ist das eine Verschwendung von Motivation, Kreativität und Zeit. Denn wer engagiert seiner Arbeit nachgeht, der ärgert sich nicht nur über Dinge, die im Alltag mal schiefgehen, über unnötigen Stress oder fehlende Freiräume, sondern macht sich auch Gedanken darüber, wie es besser laufen könnte. mehr »


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aus Ausgabe 4/2017

Mitarbeitergespräche mit der Praxisleitung: Das Gespräch des Jahres

Vor dem Mitarbeitergespräch beim Chef haben viele MFA ein mulmiges Gefühl. Dabei ist es vor allem auch eine Chance, Dinge anzusprechen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Wer ein paar Tipps beachtet, kann das Jahresgespräch dazu nutzen, bei der Praxisleitung zu punkten. mehr »


Diagramm
aus Ausgabe 4/2017

leserdialog: Süßigkeiten sind im Praxisteam durchaus beliebt

In der letzten Ausgabe wollten wir von Ihnen wissen, wie Sie es mit Zucker halten, der in vielen Lebensmitteln vorkommt. Die gute Nachricht: Nur etwa eine von sechs Befragten gab an, sich häufiger von Fertiglebensmitteln zu ernähren, die besonders oft voller Zucker sind. mehr »


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aus Ausgabe 4/2017

E-Health: AOK startet digitale Gesundheitsakte in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

Mit zwei Pilotprojekten startet die AOK ihr digitales Gesundheitsnetzwerk zum Datenaustausch zwischen Patienten, niedergelassenen Ärzten und Kliniken. Das Netzwerk bietet eine digitale Akte, mit der sich medizinische Informationen und Dokumente jederzeit bereitstellen und abrufen lassen. Unser Ziel ist ein bundesweites Angebot für die AOK-Versicherten, das regional verschieden ausgestaltet wird, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. mehr »


 
aus Ausgabe 4/2017

Zweistufiges Plus beim MFA-Gehalt

Die MFA-Gehälter steigen nach dem neuen Gehaltstarifvertrag für MFA gleich zweimal. Darauf einigten sich die Tarifpartei der niedergelassenen Ärzte und der Verband der medizinischen Fachberufe im September 2017. Rückwirkend zum 1. April 2017 steigt das Gehalt zunächst um 2,6 Prozent. Zum 1. April 2018 werden die Gehälter dann noch einmal um 2,2 Prozent erhöht. Auch die Auszubildenden in den Praxen sollen mehr Geld bekommen: Die Vergütung wird in allen drei Ausbildungsjahren um 30 Euro brutto pro Monat angehoben, ebenfalls rückwirkend zum 1. April 2017. Das bisherige 13. Gehalt wird ab 2018 in eine Sonderzahlung umgewandelt wird. Dabei wird die Hälfte des 13. Monatsgehalts auf die Monatsgehälter und Ausbildungsvergütungen umgelegt und nur die andere Hälfte als Sonderzahlung zum 1. Dezember ausgezahlt.


 
aus Ausgabe 4/2017

Wann kommt die Patientenakte für alle?

Seit mehr als zehn Jahren steht die elektronische Patientenakte im Gesetzbuch. In der nächsten Legislaturperiode soll sie jetzt endlich Gestalt annehmen. Bis Ende 2021 soll jeder gesetzlich Versicherte über eine einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte (ePA) verfügen. Dieses Datum nannte ein Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums bei einer Veranstaltung der KBV. Bis Ende 2018 sollen die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen und die Industrie die Voraussetzungen für die Akte und das geplante Patientenfach schaffen. Auf dieser Grundlage können Anbieter dann elektronische Patientenakten entwickeln. Die sollen im ersten Schritt die Basisdaten bereitstellen sowie die Voraussetzungen für die Speicherung von elektronischen Arztbriefen und die Verwaltung des Medikationsplans bieten. In weiteren Ausbauschritten könnten dann weitere Informationen wie Impf- und Mutterpass aufgenommen werden. Viele der angedachten Funktionen testet die AOK aktuell bereits (siehe "E-Health: AOK startet digitale Gesundheitsakte in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern").


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aus Ausgabe 3/2017

Editorial: Ausbildung als Teamaufgabe

Mit dem Start des Ausbildungsjahres heißt es für viele Praxen, sich an neue Auszubildende zu gewöhnen, ihre Ausbildung in den Arbeitsablauf zu integrieren und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie willkommen sind. Gefragt sind dabei Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen und Zeit – auf beiden Seiten. Ein gut funktionierendes Qualitätsmanagementsystem in der Praxis kann dafür eine wichtige Grundlage sein. Dank der Transparenz der Arbeitsabläufe und eindeutiger Checklisten können sich auch Auszubildende orientieren. Für jeden Einsatzbereich sollte ein Beauftragter benannt sein, der sich um den Auszubildenden in diesem Bereich kümmert. mehr »



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