Rezeption

Aktuelle Meldungen


© Fiedels - stock.adobe.com
aus Ausgabe 1/2018

Tipps für Einrichtung und Kommunikation: Das moderne Wartezimmer

Wartezeiten lassen sich nicht immer ganz vermeiden – wohl aber öde Wartezimmer. Und auch wenn die Räumlichkeiten in jeder Praxis anders sind: Das Wartezimmer sollten Sie regelmäßig modernisieren und mit aktuellen Informationen versorgen, damit sich Ihre Patienten wohl fühlen. mehr »


© Alexander Raths - stock.adobe.com
aus Ausgabe 1/2018

Editorial: Gemeinsam gesünder

Sie haben Diabetes! Wer eine solche Diagnose beim Arzt mitgeteilt bekommt, ist im ersten Moment meist geschockt. Angst, Hilflosigkeit, vielleicht auch Wut sind oft die Reaktionen. Warum gerade ich? Was habe ich falsch gemacht? Und was muss ich jetzt beachten? Arzt und Praxisteam sind dann gefragt, geduldig Fragen zu beantworten und den Patienten in seiner neuen Situation einfühlsam zu begleiten. mehr »


Diagramm
aus Ausgabe 1/2018

leserdialog: Im Mitarbeitergespräch haben viele Themen Platz – nur eins ist tabu

In der letzten Ausgabe haben wir nach Ihren Erfahrungen zum Mitarbeitergespräch gefragt. In zwei von drei Fällen gaben die Befragten an, dass ein solches Mitarbeitergespräch zwischen Ihnen und der Praxisleitung regelmäßig stattfindet und dass es – sehr erfreulich – auch zu einem randständigen Termin stattfindet, an dem genügend Zeit ist. mehr »


© Alexander Raths - stock.adobe.com
aus Ausgabe 1/2018

AOK-Foren im neuen Outfit

Alles neu macht der Frühling, und auch die erfolgreichen AOK-Expertenforen haben einen neuen Anstrich erhalten. Sie präsentieren sich jetzt in einem neuen Layout. Nutzer können sich wie bisher untereinander und mit Experten der AOK austauschen, wenn es um die Themen Ernährung, Partnerschaft und Sexualität, Nichtrauchen, Eltern und Kind, Fitness und Bewegung sowie Pflege geht.
www.aok.de/foren


 
aus Ausgabe 1/2018

Terminservice wird oft nachgefragt

Die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) verzeichneten 2017 deutlich mehr Anfragen als im Jahr davor. Während die Servicestellen von Ende Januar bis Ende Dezember 2016 insgesamt 120.000 Termine vermittelten, stieg die Zahl im Jahr 2017 auf 190.000. Das teilte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit.

Grund für die zunehmende Nutzung des Angebots war demnach vor allem die steigende Nachfrage nach Psychotherapieterminen, die – neben anderen Facharztterminen – erst seit April 2017 vermittelt werden. Nach dem bisherigen Stand der Auswertung bezogen sich bereits im zweiten Quartal 40 Prozent der Anfragen auf psychotherapeutische Angebote, im dritten waren es 43,2 Prozent. Auf Platz zwei der meistvermittelten Fachärzte landeten die Neurologen mit einem Anteil von 21,5 Prozent.
www.aok-gesundheitspartner.de


(c)  Bertelsmann Stiftung
aus Ausgabe 1/2018

Dr. Google kann den Arzt unterstützen

Wer sein medizinisches Schicksal selbst bestimmen möchte, sollte informiert sein. Und dass Patienten mit entscheiden, ist natürlich auch gewollt. Doch wie sieht die Realität aus? Dazu sind im Januar 2018 zwei Studien veröffentlicht worden. Für das bevölkerungsrepräsentative „Patienten-Radar 2018" wurden 2.000 Bundesbürger befragt. Demnach sehen sich 60 Prozent auf Augenhöhe mit ihren Ärzten. Diese Patienten hinterfragen medizinische Befunde und Empfehlungen statt ihnen blind zu vertrauen. Die Studie untermauert mit diesen Zahlen noch einmal die Forderung nach einer elektronischen Gesundheitsakte, wie sie auch im E-Health-Gesetz verankert ist. mehr »


 
aus Ausgabe 1/2018

Forschungsprojekt „Glück in der Arztpraxis“

Wie geht es Ihnen? Mehrmals am Tag stellen Sie diese Frage Patientinnen und Patienten. Jetzt sind Sie an der Reihe! Der Frage, wie gesund und glücklich diejenigen sind, die sich um die Gesundheit anderer kümmern, geht jetzt Prof. Tobias Esch von der Universität Witten/Herdecke in einem neuen Forschungsprojekt nach. Über drei Jahre untersucht er, wie es um die Zufriedenheit in Deutschlands Hausarztpraxen steht. Ziel der Untersuchung ist es, mehr über den Arbeitsalltag von Praxisteams in der hausärztlichen Primärversorgung zu erfahren, um so die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Das Studienteam sucht MFA aus Nordrhein-Westfalen, die Interesse haben, an einem Interview (ca. 30-60 Minuten) oder einer Fokusgruppe (ca. 90-120 Minuten) teilzunehmen.
Informationen gibt es bei Dr. Lena Werdecker per E-Mail unter lena.werdecker@uni-wh.de



|