Praxisorganisation und -management

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aus Ausgabe 2/2019

Fehler im Praxisalltag: Falsches Rezept ausgegeben

In der Rubrik Fehler im Praxisalltag stellen wir in jedem Heft einen Fall vor. In dieser Folge geht es um eine Patientenverwechslung. Dadurch bekam einer der Patienten ein falsches Medikament. mehr »


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aus Ausgabe 2/2019

Notfallkoffer, Notfallplan & Co.: Gut gerüstet für den Notfall

Eine Hausarztpraxis muss auf viele Eventualitäten vorbereitet sein, auch auf Notfälle. Wir haben für Sie zusammengestellt, was es beim Erstellen eines Notfallplans und beim Packen und Kontrollieren der Notfallausstattung zu beachten gibt. mehr »


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aus Ausgabe 2/2019

DMP Diabetes Typ 2: Medikamentenmanagement im DMP

Viele Diabetes-Patienten nehmen dauerhaft mehrere Medikamente ein. Die medizinischen Anforderungen an das DMP sehen deshalb Maßnahmen für ein strukturiertes Medikamentenmanagement vor. mehr »


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aus Ausgabe 2/2019

AOK-Pflegenavigator erweitert

Der Pflegenavigator der AOK bietet nach einer Überarbeitung jetzt eine integrierte Suche nach geeigneten Pflegeheimen, Pflegediensten und unterstützenden Hilfsangeboten für pflegende Angehörige. Zudem ist das neu gestaltete Suchportal nun auch auf mobilen Endgeräten optimal nutzbar. Aktuell sind in der Datenbank mehr als 16.000 Pflegeheime, 15.000 Pflegedienste und etwa 6.400 unterstützende Angebote abrufbar.

Das Suchportal der AOK verzeichnete allein im vergangenen Jahr mehr als 2,8 Millionen Besuche. Es ermöglicht eine gezielte Suche nach einer passenden Pflegeeinrichtung in der jeweiligen Region. Die Pflegeheimsuche lässt sich nach der Art des benötigten Pflegeplatzes und nach bestimmten fachlichen Schwerpunkten (z. B. Demenzkranke oder Beatmungspatienten) filtern.

Ein exklusives Angebot des AOK-Pflegenavigators ist der Kostenrechner für Pflegedienste: Mithilfe dieses Tools können die Nutzer die Kosten für die Leistungen eines Pflegedienstes individuell berechnen. Nach Eingabe des Pflegegrades und der notwendigen Leistungen wird der voraussichtliche Eigenanteil für die Versicherten direkt angezeigt. Zusätzlich bietet der Pflegenavigator Informationen zu unterstützenden Hilfen wie Betreuungsgruppen oder Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Aktuell sind sie für Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen abrufbar.
www.pflege-navigator.de


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aus Ausgabe 1/2019

Fehler im Praxisalltag: Konflikt: EDV und Medikationsplan

In der Rubrik Fehler im Praxisalltag stellen wir in jedem Heft einen Fall vor. In dieser Folge geht es um eine zweifelhafte Darstellung im Bundeseinheitlichen Medikationsplan. mehr »


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aus Ausgabe 1/2019

Individuelle Gesundheitsleistungen: Sinn oder Unsinn?

Mehr als jedem vierten GKV-Versicherten ist nach einer aktuellen Umfrage in den letzten zwölf Monaten eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten worden. Wir schauen uns an, worauf beim IGeLn zu achten ist und welche Leistungen sinnvoll sein können. mehr »


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aus Ausgabe 1/2019

Deutschland und die digitale Gesundheit

Die Initiative D21 erkundet jährlich, wie die Deutschen es mit der Digitalisierung der Gesellschaft halten. Die Ergebnisse werden im bevölkerungsrepräsentativen D21-Digital-Index publiziert. Im Februar erschien der Index 2018/2019: Smartphones sind demnach weiter auf dem Vormarsch, Desktop-PCs und klassische Mobiltelefone fallen zurück.

Je nach Nutzung und Affinität zur Online-Welt unterscheidet die Studie sieben Nutzertypen, vom analogen Offliner bis zum Technik-Enthusiasten mit hoher digitaler Kompetenz.

Besonders spannend waren in diesem Jahr die Ergebnisse der Schwerpunktthemen, gehörte doch das Thema E-Health dazu. Bei der Einstellung gegenüber dem Einsatz digitaler Technologien im medizinischen Bereich existiert laut D21-Report noch kein gefestigtes Meinungsbild: Etwa gleich viele Menschen stehen dem Einsatz von Robotern bei Operationen bzw. digitalen Gesundheitsanwendungen positiv wie negativ gegenüber. Auch die zentrale Speicherung persönlicher Gesundheitsdaten mit Zugang für Ärzte empfinden jeweils rund ein Drittel eher positiv bzw. negativ, ein weiteres Drittel ist noch unentschieden.

Unterschiede zeigen sich erwartungsgemäß je nach Alter, Berufstätigkeit, Bildungsstand und Wohnort. Mit 48 Prozent am offensten für Telemedizin zeigen sich Beschäftigte mit einem Bürojob.



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